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Im Jahre 2001 wurden die Bezirke Charlottenburg und Wilmersdorf zusammengelegt. Es entstand der neue Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Zu dieser Zeit beherbergte der Bezirk etwa 315.000 Einwohner. Der Kurfürstendamm war und ist der quirlige Mittelpunkt des City-Bezirkes.

Vereinigung – Eine logische Konsequenz

Die Zusammenlegung der Bezirke war lediglich eine Konsequenz aus den bereits bestehenden, zahlreichen Verbindungen zwischen Charlottenburg und Wilmersdorf. Im Jahre 1293 erwähnten Pfarrer bereit urkundlich das Dorf Wilmersdorf. Bis in das Jahr 1708 versorgte Wilmersdorf das Dörfchen Lietzow wirtschaftlich mit. Es ist also nicht überraschend, dass bei der Betrachtung alter Landkarten festgestellt werden kann, dass die derzeitige Brandenburgische Straße in alten Kartenwerken als Priesterweg verzeichnet ist. Dass es schon lange einen intensiven Austausch zwischen Charlottenburg und Wilmersdorf gab, ist daran zu erkennen, dass auch die Wilmersdorfer Straße Teil der Beziehungen war. Heute ist die Wilmersdorfer Straße eine beliebte Einkaufsstraße in Charlottenburg.

Lietzow, erstmals 1239 als Lucene erwähnt, erlangte einen speziellen Stellenwert aufgrund des im Jahre 1695 errichteten Schlosses Lietzenburg. Kurfürst Friedrich III. übergab Lietzow und seine Umgebung seiner Frau Sophie Charlotte als Geschenk, um hier eine Sommerresidenz zu errichten. Entlang der heutigen Schloßstraße, südlich des Schlosses gelegen, siedelten sich die am Hofe Beschäftigten an. Nachdem Sophie Charlotte einen frühen Tod fand, erhielten das Schloss und auch 1705 die kleine Ansiedlung der Bediensteten, den Namen Charlottenburg. Ebenso erhielt in diesem Jahr die Ansiedlung durch den König die Stadtrechte. 15 Jahre später wurde Lietzow eingemeindet.

Charlottenburg-Wilmersdorf – Weg zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum

Der Ausbau des Kurfürstendammes, zum Ende des 19. Jahrhunderts, wurde eine ernste Konkurrenz zum in der alten Stadtmitte gelegenen Großstadtboulevard Unter den Linden und der Friedrichstraße. Es wurden noble Wohnungen errichtet und es entwickelte sich eine attraktive Mischung aus Kommerz und Gastronomie. Es brauchte nur wenige Jahre, um den Kurfürstendamm auch zu einem kulturellen Magneten innerhalb Berlins zu machen. So entstand im Jahr 1896 das Theater des Westens, 1907 kam das Schiller Theater hinzu und das Opernhaus 1912. An der Stelle des Opernhauses wurde 1961 die Deutsche Oper Berlin eröffnet.

Ihren einstweiligen Höhepunkt erreichte die westliche City als weltbekannte Flaniermeile in den 1920er Jahren. Die Mischung aus edlen Geschäften und aus kulturellem Angebot wurde zum Anziehungspunkt für Touristen und Berliner. Hier war das internationale und aufregend moderne Zentrum Berlins. Charlottenburg-Wilmersdorf war aber nicht nur für seinen Trubel bekannt. Auch herrschaftliche Villengegenden, wie der Grunewald und Westend, großzügige bürgerliche Wohnsiedlungen, im Rheingauer Viertel, in Eichkamp, in Schmargendorf und rund um die Heerstraße sowie neue Wohnviertel, wie Siemensstadt und großzügige Laubenkolonien, gehörten dazu.

Der Grunewald wurde zu einem beliebten Erholungsgebiet für die Berliner. Ein attraktives Ausflugsziel war auch das Messegelände. Hier wurde 1926 der Funkturm eröffnet. 1921 kam die erste Autorennstrecke Deutschlands hinzu, die Avus und auch das Olympiastadion, das 1936 errichtet wurde.

Charlottenburg-Wilmersdorf nach dem Zweiten Weltkrieg

Durch den Nationalsozialismus und der damit einhergehenden Vertreibung und Ermordung großer Teile der jüdischen Bevölkerung wurde vieles, was Charlottenburg-Wilmersdorf einst so attraktiv machte, zerstört. Insbesondere die jüdische Bevölkerung hatte einen riesigen kulturellen und auch geschäftlichen Anteil an der Entwicklung des Bezirkes zu einem internationalen Anziehungspunkt.

Auch kostbare Bausubstanz fiel dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer. Heute erinnert der Ruinenturm der Gedächtniskirche an diese Zeit. Auch am Bahnhof Grunewald wird mit drei Mahnmalen der Verschleppung jüdischer Mitbürger in die Vernichtungslager gedacht.

Die mit 125 Meter höchste Erhebung innerhalb Berlins ist der Teufelsberg, der aus der Trümmerbeseitigung nach dem zweiten Weltkrieg resultiert. Auch neue Wohnsiedlungen wurden errichtet. 1958 entstand das Le-Corbusier-Haus, die Paul-Hertz-Siedlung wurde 1960 gebaut und 1982 kam die Stadtautobahnüberbauung an der Schlangenbader Straße hinzu. Nach dem Mauerbau wurde der ehemalige Magnet Charlottenburg-Wilmersdorf zum sogenannten „Schaufenster des Westens“. Als neue Attraktionen entstanden in der Zeit das Internationale Congress Centrum ICC und das Europa-Center.

Charlottenburg-Wilmersdorf nach der Wiedervereinigung

Der Mauerfall 1989 sorgte wieder zu einem Aufschwung des Bezirks. 1990 begann die stetige Modernisierung des Bezirks. Beachtliche Neubauten wurden errichtet. Hierzu zählt die zwischen Landwehrkanal und Spree gelegene Spreestadt, als Zentrum des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Charlottenburg. Kulturelle Aufbruchsstimmung kam durch die Neueröffnung des Hauses Cumberland mit dem Café Grosz und die Eröffnung des Hotels Waldorf Astoria. Auch der beabsichtigte Einzug der C/O-Galerie in das Amerika-Haus und der Umbau, des am Breitscheidplatz befindlichen Bikinihauses, waren wegweisend.

Heute hat der Bezirk noch jede Menge mehr zu bieten. Ein Besuch der Bar jeder Vernunft, ein Konzert in der Waldbühne, das Besteigen des Grunewaldturms und ein Spaziergang durch den Volkspark Jungfernheide stehen heutzutage bei fast jedem Berliner und auch Touristen auf dem Merkzettel.

Wohnen in Charlottenburg-Wilmersdorf

Auch Wohnen in Charlottenburg hat seinen Reiz und wird immer attraktiver. Allerdings kann dies unter Umständen auch seinen Preis haben. Die teuersten Wohnlagen in Charlottenburg befinden sich rund um den Kurfürstendamm und den Savignyplatz.

In Richtung der Straße des 17. Juni lässt sich Wohnraum im mittleren Preissegment finden. Altbaubestände, die sich nördlich dieser Straße befinden, gehören zu den einfachen Lagen und weisen ein recht niedriges Preisniveau auf. Besonders günstig sind Wohnung in den an Charlottenburg grenzenden Bezirke Wedding und Spandau. Eine Top-Wohnlage ist auch Westend, welches an den Grunewald angrenzt. Wer nach einer Stadtvilla mit einem weitläufigen Grundstück sucht, ist hier genau richtig. Enorme Gewinnmargen sind zwar eher nicht mehr zu erwarten, allerdings weisen die Objekte eine stabile Wertentwicklung auf.

Insbesondere Kreative zieht es immer häufiger nach Charlottenburg, da kaum noch Wohnraum in den hippen Ost-Bezirken zu bekommen ist. Außerdem sind die Nettokaltmieten dort extrem gestiegen. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg liegt die Nettokaltmiete mittlerweile bei 11 Euro und somit deutlich über dem Preisniveau von Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf.
Charlottenburg-Wilmersdorf ist ein grundsolider, bürgerlicher Bezirk. Entsprechend bleibt der Wohnungsmarkt von Missstimmungen und Moden in den meisten Fällen verschont. Das Mietniveau steigt dennoch konstant, unterliegt aber kaum starken Schwankungen.

Die City West boomt und ist mittlerweile auch für junge Familien interessant geworden. Häufig wird schon geäußert, Charlottenburg wäre das neue Kreuzberg. Die ehemals schicken Ost-Bezirke können offensichtlich nicht mehr mit der richtigen Mischung aus Wohnen, Arbeiten und angenehmen Leben aufwarten. In Charlottenburg-Wilmersdorf hingegen lassen sich Familie und Arbeiten durchaus noch miteinander in Einklang bringen.


Spandaus Anfänge liegen im 7. Jahrhundert, als slawische Stämme das Havelland besiedelten. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts entstand aus dieser unbefestigten, slawischen Siedlung eine befestigte Burganlage.

Die erste urkundliche Erwähnung der Burg Spandau stammt aus dem Jahr 1197. An die Burg angeschlossen wuchs neben der Burg eine neue Siedlung. Nach einem Umbau der Burg wurden die Bewohner der Siedlung in die heutige Altstadt Spandau umgesiedelt. Wann Spandau das Stadtrecht verliehen wurde, lässt sich heute leider nicht mehr genau sagen. Da Spandau in einer Urkunde von 1232 das erste Mal als Stadt Erwähnung findet, gilt diese Urkunde nun als förmliche Verbriefung. 1560 begannen die Arbeiten, die die Burganlage durch eine Landesfestung, die Zitadelle, ersetzte. Die Fertigstellung der Zitatelle Spandau, die zum heutigen Ortsteil Haselhorst zählt, fällt in das Jahr 1594. Ganz nebenher errichtete sich der Bauherr noch ein Schloss.

Spandau wird Militärstadt

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadtmauer weiter ausgebaut und eine Garnison stationiert. Das Lynar-Schloss wurde 1876 in ein Zuchthaus umfunktioniert, aber im Jahr 1898 komplett abgerissen. 1722 wurde eine Gewehrfabrik errichtet, die dafür sorgte, dass Spandau bis zum Ende des 18. Jahrhunderts als Militärstadt fungierte. Die Belagerung der Zitadelle durch die Franzosen vom 24. bis 25. Oktober 1806 führte zur preußischen Kapitulation. Im März 1813 belagerten russische Truppen das besetzte Spandau. Diese wurden von preußischen Truppen abgelöst und der Beschuss der Zitadelle und von Spandau begannen. Am 23. April kapitulierten die Franzosen und zogen aus Spandau ab.

1859 war es der jüdischen Gemeinde möglich an den Schülerbergen einen eigenen Friedhof zu errichten. Eine Leichenhalle wurde im Jahre 1913 gebaut. Die Synagoge am Lindenufer wurde am 15. September 1895 eingeweiht.

1859 wurde die Johannisloge zum goldenen Hammer der Freimaurer wiedergegründet und 1866 ein Logenhaus errichtet. 1878 kam es zur Namensänderung der Stadt. Ab sofort hieß „Spandow“ nun „Spandau“. In der Neuendorfer Straße wurde zwischen 1877 und 1879 die Standort-Arrestanstalt (Hilfsgefängnis) erbaut.

Nachdem Spandau aufgrund des Reichsfestungsgesetzes vom 30. Mai 1873 zur Festungsstadt ernannt wurde, wurde zwischen 1882 und 1888 das Fort Hahneberg im Westen der Stadt errichtet. Die schnell fortschreitende Entwicklung der Militärtechnik sorgte jedoch dafür, dass das Fort bis zur Fertigstellung bereits hoffnungslos veraltet war. Die Anordnung zur Entfestigung erfolgte am 27. Januar 1903. Im Zuge dessen wurden zahlreiche Behörden am Hohenzollernring/ Askanierring gebaut. In den Jahren zwischen 1908 und 1911 wurden die katholische Kirche Maria, Hilfe der Christen, das Stadtbad Spandau, die Königliche Landesturnanstalt und das Lehrerseminar errichtet.

Spandaus Rüstungsindustrie wurde während des 19. Jahrhunderts drastisch ausgebaut. Die Erweiterung der Rüstungsindustrie während des Ersten Weltkrieges ließ Spandau zum bedeutendsten Rüstungszentrum des Deutschen Reichs werden.

Durch die Berlin-Hamburger Bahn erhielt Spandau seinen ersten Eisenbahnanschluss im Jahr 1846 und 1871 durch die Berlin-Lehrter Eisenbahn zwischen Berlin und Hannover. Zwischen 1906 und 1911 wurde der Südhafen und zwischen 1908 und 1912 der Nordhafen errichtet, die den Güterumschlag per Schiff ermöglichten. Die Firma Siemens & Halske siedelte sich in Spandaus Nordosten an. Später entwickelte sich daraus der Ortsteil Siemensstadt.

Spandau wird in Berlin eingegliedert

Seine kommunale Selbständigkeit verlor Spandau am 1. Oktober 1920 und wurde zum achten Bezirk Berlins. Nach der Aufteilung Berlins durch die Alliierten nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs gehörte Spandau zum britischen Sektor. Ein Teil des Ortsteils Staaken ging an die Sowjets. West-Staaken und Spandau wurden erst im Jahr 1990 wiedervereinigt.

Spandaus Wirtschafts- und Kulturentwicklung

Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts ist Spandau wichtiger Wirtschaftsstandort Berlins. Aufgrund seiner großen Wasser- und Waldflächen ist Spandau jedoch auch ein beliebtes Ausflugsziel. Auch, wenn die Bausubstanz der Spandauer Altstadt aufgrund des zweiten Weltkrieges und auch einer aggressiven Sanierung währen der der 1950er Jahre extrem gelitten hat, ist sie noch immer das kulturelle Zentrum. Die Altstadt wurde 1978 zu einer reinen Fußgängerzone umgestaltet, was mehr als 10 Jahre in Anspruch nahm. Das Einkaufszentrum Spandauer Arkaden stellt mit seinen 125 Geschäften eine große Konkurrenz für die in der Altstadt befindlichen Geschäfte dar.

Die St.-Nikolai-Kirche ist das bemerkenswerteste Bauwerk. Das Gotische Haus, welches eine Kunstgalerie und eine Informationsstelle für Kulturveranstaltungen beherbergt, ist das älteste Spandauer Gebäude. Im Zeughaus, das sich auf der Zitadelle befindet, ist das Stadtgeschichtliche Museum ansässig. Ein aus Backsteinen errichteter Rest der Stadtmauer befindet sich im Kolk, dem ältesten Spandauer Stadtteil.

Im nahe der Altstadt befindlichem Ortsteil Haselhorst befindet sich der Juliusturm. Dieser stammt aus der Zeit der Renaissance und beherbergt mehrere Kultureinrichtungen. Einen Besuch sind auch die Schleuse Spandau und das Kolonistendorf Tiefenwerder wert.

Leben in Spandau

Berlins stetiges Wachstum sorgt dafür, dass es eine enorme Verknappung von Wohnraum gibt. Die Immobilienpreise und Mieten haben mittlerweile fast schwindelerregende Höhen erreicht. Berliner Immobilien sind extrem gefragt. Diese Probleme werden sich nur lösen lassen, wenn wohnungstechnisch auf Randbezirke, wie beispielsweise auch Spandau einer ist, ausgewichen wird.
Mit 1.600 Euro pro Quadratmeter für eine Eigentumswohnung gehört Spandau zu einem der preiswertesten Bezirke. Noch befindet sich Spandau in einer Art Dornröschenschlaf, dennoch ist durch die Nähe von Erholungsgebieten und gleichzeitig von Einkaufsmöglichkeiten, der Altstadt und schlussendlich auch durch die guten Verkehrsanbindungen, durchaus Potential geboten. Es lohnt sich also durchaus in Spandau Eigentum zu erwerben.

Immobilienmakler Spandau
TopAsset Immobilien & Service GmbH
Klärwerkstraße 1A, 13597 Berlin
030 747526925

Weitere Informationen zu dem Immobilienmakler TopAsset ansässig in 13597 Berlin-Spandau gibt es hier.

 

Das Spandau für Käufer durchaus interessant ist, zeigen die 4.100 Mietwohnungen, die ihren Besitzer gewechselt haben. Diese gehören zur Großsiedlung Heerstraße Nord. Einst waren sie im Besitz des Berliner Wohnungsunternehmens GSW und gehören nun zum Portfolio der Börsennotierten „Deutsche Wohnen“. Mit mehr als 30 % überbot der Investor andere städtische, kaufinteressierte Gesellschaften. Ein mietpreisdämpfender Effekt wird sich durch den Kauf des Investors wohl eher nicht ergeben.

Im südwestlichen Teil der Insel Eiswerder hat die „Haus & Capital“ Unternehmensgruppe Grundstücke mit einer Fläche von 13.260 Quadratmetern erworben. Beabsichtigt ist, Wohnraum mit zirka 15.000 Quadratmetern und 150 Tiefgaragenplätzen zu errichten. Im Jahr 2019 sollen diese dann bereits bezugsfertig sein. Bereits im ersten Bauabschnitt sollen acht Mehrfamilienhäuser in Klinkerbauweise errichtet werden. Es werden etwa 90 Eigentumswohnungen entstehen. Diese werden eine Wohnfläche von 9,910 Quadratmetern aufweisen. Auf dem zweiten Grundstück ist eine Riegelbebauung vorgesehen. Das dritte Grundstück wird durch einen zehngeschossigen Solitärbau geprägt sein. Insgesamt wird die „Haus & Capital“ etwa 65 Millionen Euro in den Wohnungsbau in Spandau investieren. Die Neubauten entstehen in reizvoller Uferlage und werden die bis dato industriell geprägte Insel positiv verändern.


Berlin- eine Stadt voller Leben

Die Hauptstadt Deutschlands ist die flächengrößte Stadt und beherbergt die höchste Einwohnerzahl aller Städte des Landes. Hier treffen unterschiedlichste Kulturen, Religionen und Meinungen aufeinander. Über 100 Millionen Besucher kehren jährlich in die unzähligen Unterkünfte oder als Tagesbesucher in Berlin ein. Besonders im Sommer ist die Stadt auf Grund ihrer vielen Freizeitangebote und Sehenswürdigkeiten im Freien ein beliebtes Reiseziel von Menschen aus der ganzen Welt.

BerlinBundestagvonoben

Parks, Gärten und Zoos

Die Innenstadt Berlins gilt als besonders grün, da hier viele Bäume die Straßen säumen und etliche Rasen- und Blumenflächen die Viertel zieren. So kann schon der Spaziergang direkt vor dem Haus zu einem entspannenden Erlebnis werden. Um vollkommen im Grün zu verweilen, gibt es über 2500 Parkanlagen, die auf mehr als 5500 Hektar Land verteilt sind.

Zu den beliebtesten Grün- und Erholungsanlagen gehören der Botanische Garten in Lichterfelde, welcher der drittgrößte Botanische Garten der Welt ist, der Erholungspark Marzahn, in dem vor fast 30 Jahren die Berliner Gartenschau stattfand und der Tiergarten in der Mitte Berlins. Der Botanische Garten in Marzahn wird auch Chinesischer Garten genannt, da die Gestaltung und die Optik der Anlage an die chinesische Kultur und deren Design angepasst sind.

Es gibt einige historische Parks, wie zum Beispiel den Viktoriapark, der einen imposanten Wasserfall bietet, und den Schillerpark mit seinen Denkmälern und Statuen.

Neben den Grünflächen verfügt Berlin auch über zwei Tierparks und ein Aquarium.

TigerInZOOBerlin

Der Zoologische Garten Berlin im Westen der Stadt hat über 20.000 Tiere und ist der artenreichste Zoo der Welt, wodurch er ein wahrer Besuchermagnet ist. An den Zoo angeschlossen ist das Aquarium, welches sich über drei Etagen erstreckt und einen Einblick in die Welt der Fische und Reptilien erlaubt.

Im Bezirk Lichtenberg im Osten der Stadt liegt der Tierpark Berlin, welcher sich besonders durch den Bestand und die Zucht seltener, afrikanischer Elefanten hervorhebt. Im Sommer ist der Tierpark auch durch seine Pflanzenvielfalt und die bunte, weite Parklandschaft ein sehenswertes Ziel.

Schlemmen und Entspannen

Dank der Vielfalt der Kulturen gibt es in Berlin immer eine kulinarische Neuheit für den Gaumen. Wer im Sommer draußen sitzen möchte, um ein kaltes Eis zu genießen, der sollte eine der vielen Eisdielen aufsuchen. Das „Eis Grün“ Eis-Café am Kurfürstendamm lädt mit schattigen Sitzplätzen unter Bäumen seine Besucher zum Entspannen ein. In den Potsdamer Platz Arkaden am gleichnamigen Platz ist einer der beliebtesten Berliner Eishersteller zu finden: Das „Caffé e Gelato“ Eiscafé.

Der Kollwitzplatz im Prenzlauer Berg gehört zu den beliebten Anlaufstellen, da dort sowohl viele Cafés, als auch Eisdielen und Bars, ansässig sind. Jeden Samstag findet zudem ein Markt statt, bei dem Blumen, Essen, Getränke und Nippes angeboten wird.

Wer mit seinem Eis lieber durch die Stadt läuft und die Sonne genießen will, sollte das Eis von „vanille & marille“ probieren. Die Eismanufaktur aus Kreuzberg in der Hagelbergerstraße bietet klassische, exotische und auch vegane Eissorten an und ist mittlerweile auch in Schöneberg, Steglitz und Tempelhof zu finden. Man muss sich nur noch für eine Sorte entscheiden!

Ein von vielen Touristen und in Berlin lebenden Menschen besuchter Hotspot im Sommer ist auch der Alexanderplatz. Sehen und gesehen werden ist hier angesagt. Hier sieht man die Berliner in den neuesten Modetrends flanieren und kann in Sachen Röcke, Shorts und Kleider interessante und kreative Kombinationen beobachten.

Entlang des Spreeufers am Hackeschen Markt und der Strandbar gegenüber dem Bode-Museum sind in der warmen Jahreszeit jede Menge Liegestühle aufgereiht, sodass man direkt am Ufer des Flusses ausspannen und die Schiffe und das bunte Treiben beobachten kann. Der Spreeweg selbst stellt auch einen der wichtigsten Stadtwanderwege in Berlin dar.

Sehenswürdigkeiten erkunden

Bei schönem Wetter sind viele Attraktionen in Berlin auch komfortabel zu Fuß oder mit dem Rad zu erkunden. Zum einen gibt es zahlreiche Bauwerke, wie den Reichstag, die Siegessäule und natürlich das Brandenburger Tor in der Stadtmitte, dessen Quadriga in der Sonne glänzt.

BrandenburgerTorInBerlin

Der Gendarmenmarkt mit dem Berliner Dom, dem Französischen Dom und dem Konzerthaus Berlin, bietet mit einer Reihe von Bänken in der Sonne oder geschützt unter Bäumen die Möglichkeit für eine Pause. Wer die Stadt unmotorisiert besichtigt, kann hier in Ruhe verschnaufen und die Architektur auf sich wirken lassen.

Etwas moderner geht es am Potsdamer Platz zu. Hier steht eines der neuen Wahrzeichen von Berlin, das Sony-Center. Es ist nicht vor Kälte geschützt und daher eher im Sommer ein Ziel für Besichtigungen, jedoch ist es überdacht und kann daher auch an Regentagen besucht werden, ohne dass man nasse Füße bekommt. Die Kuppel ist im Dunkeln hell und bunt beleuchtet, was sie wie einen riesigen Kristall wirken lässt.

Das kühle Nass – ein Muss an heißen Tagen

An heißen Tagen empfiehlt es sich, das reichhaltige Angebot an Freibädern zu studieren. Neben dem größten Freibad Berlins, dem traditionsreichen Strandbad Wannsee in Zehlendorf, gibt es einige kleinere Bäder und Strandanlagen, die im Sommer tagsüber geöffnet sind.

In Treptow liegt ein Highlight unter den Sommerbädern, das Badeschiff, welches mitten in der Spree liegt und mit Pool und Bar zum Verweilen einlädt.

SommerbadBerlinSpree

Mehrere Strandbars bieten im Sommer Snacks, Cocktails und andere Erfrischungen an. Neben den Strandbars in Berlin-Mitte, dem „Freischwimmer“ in Kreuzberg, dem „gestrandet“ an der Jannowitzbrücke oder dem „Yaam“ in Friedrichshain an der Oberbaumbrücke, zieht es besonders im Sommer viele Berliner und Berlinerinnen an die Ränder der Stadt zu den Seen und Erholungsgebieten.

Wer sportlich unterwegs ist, sollte eine Radtour zum Müggelsee in Köpenick am Südosten der Stadt unternehmen. Der Müggelpark bietet viele sonnige Plätze zum Entspannen und Erfrischen.


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