search

Latest posts


Die Einwohnerzahlen Berlins sollen laut dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in den nächsten zehn Jahren auf vier Millionen ansteigen. Die Hauptstadt ist nicht nur für weltweit agierende Firmen interessant, die die Nähe zur Bundesregierung schätzen, sondern auch für kleine Start-Ups, insbesondere aus der Dienstleistungsbranche, die die Aufbruch-Stimmung für ihre innovativen Ideen nutzen. Die internationale Musikszene zieht Musiker aus aller Welt in die Metropole und auch viele andere Künstler, wie Modedesigner, Bildhauer und Maler, fühlen sich in der kreativen Welt Berlins wohl.

Alte Industriestandorte neu beleben

Die neuen Bewohner Berlins wollen jedoch nicht nur in der Stadt arbeiten, sondern auch wohnen. Der vorhandene Wohnraum ist jedoch knapp und die Fläche der Stadt begrenzt. Die Grünflächen werden als Erholungsgebiete benötigt und freies Bauland ist Mangelware. Um trotzdem der wachsenden Bevölkerung ausreichend Wohnraum zur Verfügung zu stellen, entwickeln Investoren und Architekten einen neuen Blick auf Vorhandenes.

Der alte Industriestandort Berlin verfügt über zahlreiche große Fabriken und Brachflächen, die seit Jahren ungenutzt und zum Teil dem Verfall preisgegeben sind. Da eine erneute Ansiedlung nennenswerter Industrie unwahrscheinlich ist, entwickeln die Projektgesellschaften neue Wohnideen auf den verlassenen Arealen. Die Idee ist nicht ganz neu und bisher haben sich schon einige Kunstinitiativen in den verlassenen Gebäuden Ateliers eingerichtet oder Künstlertreffs geschaffen. Doch diese kleinen Initiativen haben weder das Geld noch das notwendige Knowhow, um die teils mehrere Hektar umfassenden Gelände und Fabriken ganz neu zu entwickeln. Sie zeigen aber, wie charmant so manche Industrieruine zu neuem Leben erweckt werden kann, und was für ein Potential diese Liegenschaften haben.

Geplante Wohnprojekte

Eiswerder ist ein typisches Beispiel für die Wiederbelebung eines nicht mehr als Industriestandort genutzten Areals. Auf der rund 140.000 Quadratmeter großen Insel in Berlin Spandau stehen alte Fabriken, die vor mehr als 100 Jahren entstanden, um Rüstungsgüter herzustellen. In die alten, historischen Gemäuer sind bisher verschiedene Künstler eingezogen. Jetzt plant das Wiesbadener Unternehmen Haus & Capital mit dem Münchner Architekturbüro M13 dort 90 Eigentumswohnungen zu bauen. Auf der Südwestspitze der Havelinsel sollen acht Mehrfamilienhäuser in Klinkerbauweise entstehen, deren Optik sich an die vorhandene Bebauung anlehnt.

Die alte Reemtsma-Fabrik in Schmargendorf ist eine weitere Ruine, die die Fantasie anregt. Ab 1959 wurden hier für bekannte Marken wie Peter Stuyvesant, West oder R1 Zigaretten produziert. Seit 2003 wurde die Fabrik geschlossen. Die Firma Wohnkompanie hat das Gebäude gekauft und plant dort, neben Gewerbe- und Büroeinheiten, bis zu 1500 Wohnungen zu bauen.

Platz für Neubauten

In Spandau am Rand der Spandauer Altstadt soll das leerstehende ehemalige Postgebäude abgerissen werden und Platz für Neubauten schaffen. Die neuen Eigentümer Merz Objektbau GmbH und Fay Projekts GmbH möchten mit einer Mischung aus Gewerbe, Einzelhandel, Hotel und 20 Prozent Wohnungen ein neues Quartier auf der 140.000 Quadratmeter großen Fläche anlegen.

Ein weiteres Projekt stellen die Sanierungen eines Wohnhauses aus der Gründerzeit und einem anliegenden Industriestandort in Berlin Wedding durch die Fortis Wohnwert Group dar. Das 1.500 Quadratmeter große Grundstück liegt in der Schulzendorfer Straße 23. Schon 2018 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. In dem Fabrikgebäude waren in den letzten 100 Jahren zahlreiche Betriebe ansässig, darunter eine Zigarettenfabrik. Die entstehenden Wohnlofts sollen großzügig gestaltet sein und ca. 5000 € pro Quadratmeter kosten.


Einbruchsschutz in Berlin

Über 12.000 Einbrüche gab es im vergangen Jahr allein in Berlin. Zwar bleibt es in 40 % der Fälle bei einem Einbruchsversuch, dennoch sind diese Zahlen beunruhigend. So bedeutet ein Einbruch in die eigene Wohnung nicht nur den Verlust von Wertgegenständen, sondern auch den Verlust des Gefühls der Sicherheit. Aus diesem Grund ist die beste Methode, das eigene Heim vor Einbrechern zu sichern. Doch wie sichert man die eigenen vier Wände am besten gegen ungewollte Besucher ab?

Die Berliner Polizei rät

Jeder Berliner der Hilfe bei der Einbruchssicherung benötigt, kann sich von der Berliner Polizei beraten lassen, wie sich die Wohnung am besten einbruchsicher gestalten lässt. Hierbei wird nach einem einfachen Mechanismus vorgegangen. Dieser zielt darauf ab, sämtliche Schwachpunkte und damit Ziele für Einbrecher ausfindig zu machen und zu beseitigen.

Die häufigsten Schwachpunkte sind vor allem Fenster und Türen, die oft bereits mit einem einfachen Hebel aufgebrochen werden können. Um diese effektiv abzusichern, ist es nicht notwendig Panzerglas und Stahltüren zu verbauen. Bereits günstigere Riegel und Hebelsicherungen verstärken diese Punkte ausreichend, um den Einbrecher dazu zu bringen von der Tat abzulassen. Selbst eine in der Wohnung zusätzlich abgeschlossene Tür, kann es Hindernis zu viel sein, welches den Diebstahl von Wertgegenständen verhindert.

Aber auch Banalitäten, wie das Leeren des Briefkastens oder das Blumengießen durch Nachbarn, Familie oder Freunde, während man im Urlaub ist, gehört zu Prophylaxe im Kampf gegen den Einbruch. Auch automatische Lichtuhren, die abends die Lichter anschalten, und dadurch den Eindruck vermitteln, die Wohnung sei belebt, helfen. Wichtig ist es, die Rollläden nicht herabzulassen, bevor man in den Urlaub fährt. Dies ist ein deutliches Zeichen für eine verlassene Wohnung und lädt Diebe geradezu ein.

Schutz mit moderner Technik

Eine modernere, aber auch etwas kostspieligere Alternative zur Einbruchsicherung sind sogenannte Smart-Home-Anlagen. Hierbei werden Fenster und Türen mit elektrischen Sensoren gesichert, die ein Signal an das eigene Smartphone senden, wenn jemand versucht gewaltsam einzudringen. Hierdurch erfährt man sofort, ob die Wohnung unversehrt ist oder, ob sich ein Einbrecher zu schaffen macht. Sobald man einen Einbrecher vermutet, kann man einen privaten Sicherheitsdienst oder die Polizei verständigen.

Die Berliner Polizei selbst jedoch rät von diesen Anlagen ab. Häufig seien gerade günstigere Modelle zu empfindlich und geben oft Fehlalarme. Sollte in einem solchen Fall die Polizei verständigt werden, sei es durch Nachbarn oder einen selbst, muss der Alarmanlagenbesitzer die Kosten tragen. Die Hersteller selbst geben dazu an, dass es vor allem um das Gefühl der Sicherheit gehe, dass durch diese Anlagen vermittelt werde. Gerade da nicht die Polizei direkt, sondern der Nutzer per Smartphone verständigt werde, steht diesem frei die Polizei zu benachrichtigen.


Die Preise für Wohneigentum in Berlin steigen weiter

Im Jahr 2015 wurden in Berlin Grundstücke, Häuser und Wohnungen mit einem Gesamtwert von rund 18,1 Milliarden Euro verkauft. Diese Zahlen gehen aus dem Immobilienbericht des Jahres 2015/16 hervor, welcher durch den Gutachterausschuss für Grundstückswerte einmal im Jahr veröffentlicht wird.

Dank dieser Summe wurde im vergangenen Jahr der höchste Umsatz auf dem Immobilienmarkt seit der Wiedervereinigung in Berlin generiert. Doch die steigenden Mieten und Preise bringen nicht nur viel Geld ein und bitten die Erwerber für Grundstücke, Häuser oder Wohnung kräftig zur Kasse, nein – sie erhöhen auch den Druck auf die vielen, alten und neuen Mieter der Hauptstadt.

So erhöhte sich beispielsweise der mittlere Kaufpreis für Eigentumswohnungen in 2015 um satte 14 Prozent. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich sogar um 22 Prozent. Ein Grund hierfür ist die sehr hohe Nachfrage, das immer weniger werdende Flächenangebot und der Mangel an freien Wohnungen. So steigen die Preise für Eigentum zwangsläufig.

Der Südwesten ist besonders teuer

Im Durchschnitt kostete eine Eigentumswohnung im Jahr 2015 2851 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Besonders die Quadratmeterpreise im Südwesten der Stadt befinden sich jedoch deutlich über dem Durchschnitt. So mussten im Grunewald mit 7339 Euro, in Dahlem mit 5681 Euro und in Zehlendorf mit 4383 Euro pro Quadratmeter rund doppelt so viel Geld gezahlt werden, wie es in Köpenick mit 2064 Euro, in Hohenschönhausen mit 2218 Euro oder in Spandau mit 2654 Euro pro Quadratmeter der Fall war.

Die Tabelle führt jedoch der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf an. Mit satten 7339 Euro pro Quadratmeter grüßt der Ortsteil Wilmersdorf von der Spitze aus, während Charlottenburg mit 4676 Euro pro Quadratmeter auf dem fünften Platz rangiert. Der teuerste Bezirk unter den Top 5 der Stadt ist der Prenzlauer Berg mit einem Quadratmeterpreis von 4941 Euro.

Wohnraumpreise sind in Berlin deutlich angestiegen

Diese Zahlen belegen, dass die Nachfrage nach Wohnraum in Berlin deutlich zugenommen hat und nach Expertenmeinung auch noch nicht sein Ende erreicht hat.

Der höchste Preis wurde im vergangenen Jahr für eine Eigentumswohnung nahe des Kurfürstendamms erzielt. Hier musste der stolze Käufer 4,3 Millionen Euro für den Erwerb zahlen und erhielt im Gegenzug eine tolle Lage mit Nähe zur City West.

Die günstigsten Wohnungen wurden hingegen in den Randbezirken Spandau und Reinickendorf sowie in Hohenschönhausen gehandelt.

Sehr beliebt: Mietwohnungen in Eigentum umwandeln

Die steigenden Mieten bringen Eigentümern und Vermietern eine ganze Menge Geld ein. Um jedoch noch mehr Geld aus der aktuellen Situation zu ziehen, hat es sich zu einer großen Beliebtheit entwickelt, Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umzuwandeln. Waren es 2010 noch 4535 Wohnungen, die in Berlin umgewandelt wurden, so stieg diese Zahl bis 2013 auf das Doppelte (9178 Wohnungen) rasant an.

Für die Mieter bedeutet das, dass sie zum einen jederzeit mit der Anmeldung von Eigenbedarf durch den Eigentümer rechnen müssen und somit vor dem Verlust ihres Hauses stehen können. Und zum anderen kann mit einer solchen Umwandlung ein rascher und rasanter Mietanstieg befürchtet werden.

Mieterschutz, sozialer Wohnungsbau und Milieuschutzgebiete

Um bezahlbaren Wohnraum für den Gering- und Durchschnittsverdiener dennoch zu ermöglichen und somit auch das Leben in der Stadt und die kulturelle Vielfalt Berlins aufrechtzuerhalten, wurden schon in den vergangenen Jahren und werden derzeit vermehrt soziale Wohnbauprojekte von der Stadt und den städtischen Wohnungsbaugesellschaften gefördert. Zudem sollen ausgewiesene Milieuschutzgebiete verhindern, dass bauliche Veränderungen und Nutzungsänderungen die ansässige Bevölkerung verdrängen. Es handelt sich hierbei um eine sogenannte städtebauliche Erhaltungsverordnung. Innerhalb dieser Gebiete muss für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen eine Genehmigung eingeholt werden.

Bisher gibt es solche Milieuschutzgebiete in Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte, Neukölln, Pankow, Tempelhof-Schöneberg und Treptow Köpenick. Weitere Anträge sind bereits in Planung. Es besteht die große Hoffnung, dass diese Maßnahmen ausreichen, um ein vielfältiges Leben in Berlin weiterhin zu erhalten und somit den Charme und den Charakter der Stadt zu bewahren.


Wohnen mit exklusiver Wohnqualität

Der Bezirk Tempelhof liegt mitten im Herzen Berlins und gehört seit der Verwaltungsreform 2001 zu Tempelhof-Schöneberg, dem siebten Berliner Bezirk. Mit einer Fläche von rund 12.2 Quadratkilometern bietet er heute mittlerweile rund 200 000 Einwohnern eine Heimat. Zu den benachbarten Ortsteilen gehören die Ortsteile Schöneberg, Steglitz, Mariendorf, Britz, Neukölln und im Norden grenzt er an den Ortsteil Kreuzberg.

Struktur in Tempelhof

Den Bezirk Tempelhof prägen eine Mischung aus den Mietshäusern und Einfamilienhaus-Siedlungen sowie Grünflächen. Jedoch hat er auch Gewerbe- und Industrieflächen zu bieten. Zu den Grünflächengehören der Alte Park mit dem Klarensee oder der Lehnepark und einige Laubenkolonien. Und wer kennt ihn nicht – den Flughafen Berlin-Tempelhof mit seinem Tempelhofer Feld oder den Platz der Luftbrücke, welche seit seiner Stilllegung 2008 jedes Jahr immer mehr Besucher und Einheimische anlockt, die sich dort erholen und Sport treiben können.

Sehenswert sind ebenso der U-Bahn-Platz der Luftbrücke oder die Rundkirche auf dem Tempelhofer Feld, das Ullsteinhaus und natürlich das alte Rathaus von Tempelhof. Auch kulturell hat Tempelhof seinen Einheimischen und Gästen einiges zu bieten. Zu den kommerziellen Veranstaltungsstätten gehören im Süden die Ufa-Fabrik, die Columbiahalle im Norden sowie der Hafen Tempelhof.

Gute Wohnlage in Berlin Tempelhof

Die Nachfrage nach Wohnungen in Tempelhof übersteigt das derzeitige Angebot dort bei Weitem. Dies liegt daran, dass die gesamte Stadt rund 30 000 bis 40 000 Neubürger jährlich verzeichnet. Und obwohl Tempelhof oft als der „kleine Bruder“ von Schöneberg bezeichnet wird, ist auch hier der Immobilienboom an vielen Ecken in vollem Gange.

Gemäß Immobilienexperten gibt es drei Bereiche von Wohngebieten, in welche sich der Bezirk unterteilen lässt. Besonders beliebt, ist der nördliche Abschnitt des Bezirks, auch Neu-Tempelhof genannt, mit der sogenannten Fliegersiedlung und der Manfred-von-Richthofen-Straße im Zentrum. Weniger gefragt sind der mittlere Bereich von Tempelhof um den Tempelhofer Damm und schließlich der südliche Abschnitt, wobei auch hier, wie in ganz Berlin, die Mieten weiter ansteigen.

Insbesondere das Gebiet um das Tempelhofer Feld verzeichnet eine hohe Nachfrage nach Immobilien. Auch rund um die Kaiserin-Augusta-Straße steigt die Nachfrage nach Wohnungen in den Gründerzeithäusern, sodass das Viertel rund um den S-Bahn-Ring heute zu eine der Top-Lagen in der gesamten Stadt Berlin zählt.

Neues auf der Kurfürstenstraße 136

Der Berliner Projektentwickler Diamona & Harnisch hat ein Bauvorhaben entwickelt, welches den eleganten Namen „Carré Coltaire“ besitzt. Auf dem Gelände der Kurfürstenstraße 136 und der Else-Lasker-Schüler-Straße soll ein eindrucksvoller Gebäudekomplex nach den Entwürfen des Berliner Architekturbüros Klaus Theo Brenner Stadtarchitektur entstehen.

Die insgesamt 127 hochwertigen Eigentumswohnungen sollen auf sechs Geschosse und zwei Staffelgeschosse verteilt werden. Geplant ist ebenfalls ein 8. Turmgeschoss. Das Bauprojekt umfasst ebenso eine Gewerbeeinheit mit rund 200 Quadratmetern Fläche sowie eine Tiefgarage mit 88 Doppelparkplätzen im Untergeschoss. Bereits im Jahr 2018 sollen diese Luxusheime mit 53 bis 256 Quadratmetern Wohnfläche, mit Eichenparkett und bodengleichen Duschen einzugsfertig sein. So ist mit diesem Gesamtkonzept ein modernes Projekt geplant, welches eine exklusive Wohnqualität bietet und welches ebenso perfekt in die Tradition der historischen Berliner Stadthäuser passt.

Aufwertung des Stadtteilgebiets

Der zum Grundstück gehörende Spielplatz in der Else-Lasker-Schüler-Straße 8 wurde im Rahmen des Projekts vom Bauinvestor in die Hände des Bezirks Tempelhof-Schöneberg gegeben. Der Platz, welcher in den vergangenen Jahren vielfach in Nachrichten war aufgrund von Straßenprostitution und Drogenverkauf, soll neugestaltet werden und wieder ausschließlich für Kinder und Jugendliche zugänglich gemacht werden. Hierfür soll unter anderem auch ein soziales Projekt aufgebaut werden, um zu verhindern, dass der Spielplatz erneut zweckentfremdet wird.


Wohnen und Leben in Hauptstadtnähe

Im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald findet man die Gemeinde Schönefeld mit einer Fläche von rund 81,60 Quadratkilometern und rund 14200 Einwohnern. In diesem Gemeindegebiet findet man den bekannten Flughafen Berlin-Schönefeld sowie den sich noch im Bau befindlichen Flughafen Berlin-Brandenburg. Unterteilt wird der Bezirk Schönefeld in insgesamt sechs Ortsteile mit insgesamt sieben bewohnten Gemeindeteilen.

Brandenburger Straßendorf

Als ursprüngliches Brandenburger Straßendorf liegt Schönefeld an der Stadtgrenze von Berlin. Gern wird Schönefeld als regulärer Ortsteil und Bezirk von Berlin bezeichnet. Allein aufgrund des Flughafens, auf dem jährlich rund 8,5 Millionen Passagiere abgefertigt werden, und dessen Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr in Berlin, reisen viele Millionen Besucher von hier in die Stadt. Neben dem erhöhten Verkehr zwischen der Innenstadt und dem Flughafen, gibt es in Schönefeld auch eine Reihe eingetragener, sehenswerter Kulturdenkmäler, wie das Denkmal für ehemalige Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter auf dem Friedhof des Ortsteils Großziethen, die Dorfkirche Schönefeld oder auch die bekannte Friedhofskapelle Schönefeld.

Sehr gute Wohnlage nahe der Stadt

Obwohl die Nähe zum Flughafen und der Ortskern von Schönefeld sehr stark durch das Gewerbe geprägt sind, gewinnt Schönefeld mehr und mehr auch als Wohnlage an Bedeutung. Grund hierfür ist die hoffentlich baldige Eröffnung des Flughafens, welcher sehr vielen Menschen einen Arbeitsplatz bieten wird. Daneben gewinnt Schönefeld auch aufgrund einer Reihe von derzeitigen Bauprojekten im gewerblichen Bereich an Attraktivität. So ist Schönefeld schon heute für viele, normal verdienende Fachkräfte interessant geworden. Viele der Beschäftigten haben bereits im 1994 erbauten Euro-Wohnpark Schönefeld eine Wohnung gefunden.

Wachstumsschub

Seit rund 10 Jahren wächst Berlin wieder und hat jährlich zwischen 30 000 und 40 000 Neubürger zu verzeichnen. So nehmen nicht nur in der Stadt Berlin die Einwohnerzahlen zu, sondern auch Schönefeld hat ein schnelles Wachstum, vor allem in den letzten 10 Jahren zu verzeichnen. In den kommenden Jahren wird sich dieser Trend weiter fortsetzen.

So wurde auch die Gemeinde Schönefeld in die aktuelle Wohnungsplanung der Stadt Berlin mit einbezogen. Der erste Spatenstich für das neue Wohnungsbauprojekt „Wohnen am Park“ des Projektentwicklers Bonava ist bereits erfolgt. Bis zu 1000 neue Wohnungen und Häuser sollen rund um den Bayangol-Park entstehen. Mehrheitlich entstehen bezahlbare Wohnungen mit einem Quadratmeterpreis von weniger als 10 €. Die Versorgung erfolgt über ein Nahwärmenetz, welches durch die Firma e.distherm bereitgestellt wird.

Der erste Spatenstich wurde in der Bertold-Brecht-Allee gesetzt, welcher den Auftakt des neuen Bauprojektes bedeutete. In der Bertold-Brecht-Straße sollen zeitnah vier Mehrfamilienhäuser entstehen. Insgesamt werden 96 neue Mietwohnungen gebaut mit 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen auf Wohnraumflächen zwischen 48 und 90 Quadratmetern. Nur wenige Meter entfernt, wächst bereits heute eine kleine Kolonie von Einfamilienhäusern. In direkter Nachbarschaft zu dieser Anlage wurde, nahe Berlin-Rudow, bereits Ende Juli mit dem zweiten Bauabschnitt, dem Verkauf von 48 Eigentumswohnungen, begonnen. Im Herbst beginnen die Baumaßnahmen. Im Jahr 2018 sollen die Neubauten bezugsfertig sein.


Berlin ist eine sehr vielfältige und vor allem sehr bunte Stadt. Da dachte sich die Howoge, eine in Berlin sehr bekannte Wohnungsbaugesellschaft, warum denn nicht auch die Häuser bunt gestalten. Gesagt und kurz darauf getan schrieb die Howoge die Verschönerung des Plattenbaus in der Frankfurter Allee 192 aus. Aber die Ausschreibung richtete sich nicht, wie typisch an Malerbetriebe, vielmehr an Street Art Künstler. Den Zuschlag bekam Christian Awe, der auf der Wand des Plattenbaus ein richtiges Kunstwerk zaubern möchte. Er fing im Juli 2017 an sein Kunstwerk zu gestalten und soll gegen Ende August 2017 damit fertig werden. Die Howoge möchte zukünftig so noch mehr seiner Plattenbauten verschönern, um so die Individualität Berlins zu zeigen.

Street Art

Aber nicht nur legale Street Art ist in Berlin zu finden. Auch illegale Kunst verschönern, mal mehr und mal weniger, die Straßen von Berlin. Viele Eigentümer geben jedoch die Verschönerung der Fassaden gezielt in Auftrag, um so illegale Sprayer davon abzuhalten, die Fassaden mit einem ungewünschten Kunstwerk zu verzieren. Denn in der Sprayerszene gilt wohl, dass man das Kunstwerk eines Sprayers nicht übermalen darf.

The Haus – ein Street Art Projekt

In der Nürnberger Straße, neben dem bekannten Crowne Plaza Hotel, wurde ein einzigartiges Projekt gestartet. Über 100 Künstler starten im April 2017 um insgesamt 108 Räume in Street Art zu verschönern. Leider wurde das Haus, mit der Ausstellung im Juni 2017 abgerissen, dennoch freute sich diese Ausstellung über großen Erfolg. Nicht zuletzt, da viele bekannte Größen aus der Szene sich zu den Künstler zählten. Zum Beispiel, Dr. Molrok, Mister Woodland, die Superbadboys und viele mehr. Da die Künstler sehr großen Wert auf Respekt gegenüber ihrer Kunst legten, war im ganzen Haus ein striktes Fotoverbot verhängt worden.

East Side Gallery

Einer der berühmtesten Street Art Projekte ist wohl die East Side Gallery. Diese wurde im September 1990 eröffnet und ist wohl der Inbegriff von Street Art in der ganzen Welt. Denn die East Side Gallery ist mit über 1,3 Kilometer Länge das längste Street Art Projekt in der ganzen Welt. Insgesamt haben 118 Künstler Überreste der Berliner Mauer verschönert und diese Gallery zu einem Magnet für Touristen gemacht.

Der Teufelsberg

Der Teufelsberg und die alte Abhöranlage zählen ebenfalls zu den Magneten für Touristen. Hier kann man Geschichte hautnah erleben und Street Art Kunst genießen. Oftmals trifft man auch einen Künstler direkt an und kann dabei zusehen, wie er oder sie sein Kunstwerk erweitert oder aber vollendet.


Berlin ist eine faszinierte Stadt, ohne jeden Zweifel. Es mangelt, wie in jeder Stadt, an Grünflächen. Aber Not macht bekanntlich manchmal erfinderisch und so haben inzwischen viele Bewohner der Stadt ihren eigenen kleinen Garten auf den Straßen von Berlin errichtet und kümmern sich liebevoll um ihn. Die Rede ist von den Grünflächen rund um die künstlich angelegten Bäume in der Stadt. Viele setzten zum Beispiel einen kleinen Zaun um diese Grünfläche umso Hunde davon abzuhalten, diese zu beschmutzen und pflanzen dort so allerhand an. So zum Beispiel Sonnenblumen, sowie im Frühling Tulpen und im Sommer Rosen und viele weitere Blumen. Einige setzten auch Gartenzwerge in dieses kleine Stück Grünfläche und machen daraus eine wunderschöne Ruheoase mitten in der Stadt. Oftmals stehen Liegestühle neben dieser Grünfläche oder es werden Zäune mit integrierten Bänken errichtet um dort ein wenig zu verweilen und dem Stress des Alltags zu entfliehen.

Buddha Garten

Geht man durch die Straßen von Berlin, so sieht man oftmals sehr kuriose Dinge. Zum Beispiel in der Nähe eines asiatischen Restaurants kann man an einer solch oben beschrieben Grünfläche auch einmal einen Altar für Buddha bestaunen. Neben dem Altar und vielen Buddhafiguren gibt es dort auch kleine Bonsais und sonstige diverse asiatisch anmutende Dinge.

Naturschutz

Das Ganze hat aber auch eine gute Auswirkung auf die Natur. Begrünt man eine solche Fläche, so sorgt man nicht nur für ein Highlight in den tristen Straßen von Berlin, sondern unterstütz den Baum auch dabei gesund zu wachsen. Darüber hinaus ist es oftmals so, dass Hunde diese eingezäunten Flächen nicht mit Kot verschmutzen.

Im Übrigen, rein rechtlich werden diese kleinen Gärten von den Bezirksämtern nur geduldet. Sehr selten schreiten das Ordnungsamt oder aber das Grünflächenamt ein um die kleine Ruheoase zu unterbinden.

Erstaunlich ist, dass diese Gärten kaum beschädigt werden und auch kaum Sachen geklaut werden, die sich darauf befinden. Man kann also davon ausgehen, dass diese Idee sehr gut bei den Bürgern von Berlin ankommt und jeder Respekt vor den kleinen Ruheoasen mancher Berlin hat. Kein Wunder, denn diese Gärten sind nicht nur Hingucker, sondern laden dazu ein, sich darauf zu besinnen, dass man auch mal eine Auszeit braucht.


Berlin ist eine Großstadt und Großstädte sind oftmals sehr laut und sehr dreckig. Berlin zählt zudem zu einer der Metropolen, die niemals schläft. Das heißt, es ist also immer etwas los. Nachfolgend stellen wir aber Ruhepole vor, wie zum Beispiel Cafés, Bars, Restaurants sowie Ausstellungen, bei denen man abschalten und die Ruhe genießen kann.

Hackesche Höfe – Amba Seifenmanufaktur

Wer nach Berlin kommt, der muss unbedingt die Hackeschen Höfe besuchen. Hier gibt es fernab vom Trubel der Großstadt ineinander verzweigte Hinterhöfe, in denen man sitzen kann, viele exklusive Boutiquen, sowie Geschäfte, die Kunst verkaufen und zahlreiche Cafès, Bars und Restaurants. Wir möchten euch heute jedoch die Amba Seifenmanufaktur vorstellen. Im Hat IV werden in einem schmalen Laden hochwertige Seifen, sowie Honigbäder und Körperöle hergestellt. Der Clou dabei ist, dass alles aus nachlassenden sowie kontrolliert biologischen Rohstoffen hergestellt wird und man mit einem Erwerb dieser Produkte auch der Umwelt noch etwas Gutes tut. Geöffnet hat die Amba Seifenmanufaktur von Montag bis Samstag jeweils von 11 Uhr bis 18 Uhr.

Indoor Camping

Wie wäre es einmal mit Camping hinter verschlossenen Türen? Die ist im sogenannten Hüttenpalast in Berlin Neukölln jetzt möglich. Hier kann man im Übrigen das ganze Jahr, unabhängig vom Wetter, campen. In der alten Halle, die vormals eine Staubsaugerfabrik beherbergte, wurden echte Birken aufgestellt, umso das echte Camping-Feeling aufkommen zu lassen. Übernachte wird in echten Wohnwägen mit Campingtischen und Campingstühlen, auf den morgens neben frischen Kaffee auch Brötchen warten. Hier kann man es gerne ein paar Tage aushalten und dem Trott des Großstadtalltags entfliehen.

Olivin – der Wellness Tempel

Eine kurze Auszeit kann man sich im Olivin gönnen. Diese Lounge befindet sich direkt an der Schönhauser Allee, im belebten Prenzlauer Berg. Hier kann man für zwei oder aber auch drei Stunden entspannen und es sich gut gehen lassen. Optimal nach einem anstrengenden Tag oder auch einfach nur für zwischendurch nach einem Einkaufsbummel.

Das Reinstoff

Gut Essen gehen, kann man im Reinstoff. Das mit zwei Michelin Sterne ausgezeichnete Restaurant in Berlin Mitte hat sich auf Molekularküche spezialisiert und bietet eine Auszeit der Extraklasse an. Chefkoch Daniel Achilles verzaubert mit außergewöhnlichen Kombinationen Speisen, die man nicht so schnell vergessen wird. Auch das Ambiente des Restaurants spricht für sich. Es ist sehr geschmackvoll aber auch sehr reduziert, genau wie die Gerichte, die gereicht werden.

Café Bravo

Architektonisch ist das Café Bravo schon ein sehr gelungenes Meisterwerk, ohne Frage. Es besteht nämlich aus einer Stahlkonstruktion und stellt zwei Kuben dar. Die Seitenflächen sind zudem mit Spiegelglas versehen worden und die Decken sind aus grün schimmernden sowie reflektierenden Glas, so dass man, egal wo man auch hinsieht, immer etwas anderes erblickt und niemals etwas zweimal seiht. Natürlich gibt es im Café Bravo auch hervorragenden Kaffee sowie Kuchenspezialitäten.

Bonbon Macherei

Ein letzter Tipp ist die Bonbon Macherei. Hier wird man an die Kindheit erinnert und diese schmeckt nach Waldmeister, Zitrone sowie Erdbeere. Alle Bonbons und auch Lutscher sind hier noch von Hand gemacht und alle Schritte können von den Gästen in der Schauküche begutachtet werden. Natürlich darf man auch eine Köstlichkeit probieren und falls man nicht genug davon bekommt, kann man diese natürlich auch erwerben.


Eines sei vorweg erwähnt: In Berlin kann man sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmittel von A nach B fahren. Nicht nur das Streckennetz ist sehr gut ausgebaut, nein, auch die Taktzeiten sind hervorragend. Im Vergleich zu manchen Metropolen in dieser Welt ist auch der Preis relativ niedrig für ein Ticket des Öffentlichen Nahverkehrs. Dennoch fahren immer noch sehr viele Menschen mit dem Auto, was mitunter extrem stressig sein kann. Denn Berlin wird auch als einzige Dauer Baustelle bezeichnet und irgendwie stimmt dies auch.

An jeder Ecke wird gebaut, sodass Fahrbahnen gesperrt werden und sich dadurch Stau bildet. Zudem kommt aber noch die Rücksichtslosigkeit mancher Autofahrer. In Berlin gilt das Prinzip „nach mir die Sintflut“. Es wird sich reingedrängt und es werden Spurwechsel durchzogen, ohne dass der Blinker dabei gesetzt wird. Daraus resultierend passieren sehr viele Unfälle, was wieder der Grund für Fahrbahnsperrungen sowie zahlreichen Staus ist. Es ist also ein einziger Teufelskreislauf. Wer nicht unbedingt in der Hauptstadt Auto fahren muss, der sollte es lassen. Auch wenn es bequemer ist mit einem PKW, die Fahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln ist definitiv stressfreier. Dies waren nur einige der Hauptgründe für das Unterlassen von der Nutzung eines Kfz in Berlin.

Weitere Gründe

Weitere Gründe sind zum Beispiel die vielen Schlaglöcher, was nicht nur das Auto, genauer gesagt die Stoßdämpfer beschädigen, sondern auch Unfälle verursachen kann. Oftmals werden Schlaglöcher von Autofahrern umfahren und da diese oftmals nicht rechtzeitig erkannt werden, passiert dies auf den sogenannten letzten Drücker, ohne dabei den Gegenverkehr zu beachten. Hier entsteht also wieder eine potenzielle Unfallgefahr.

Die Hauptstadt ist bekannt dafür, dass viele Events stattfinden. Oft werden diese rund um die Straße des 17. Juni abgehalten. Dies ist aber eigentlich eine hochfrequentierte Hauptstraße, die dann weiträumig umfahren werden muss. Es muss hier also mit einem enormen Zeitaufwand gerechnet werden, wenn man diese Straße nicht befahren kann. Hat man kein Navigationsgerät, so kann es durchaus auch einmal passieren, dass man sich verfährt, da die Umleitungen nur sehr schlecht ausgeschildert sind und selbst auf der Umleitung sich zahlreiche Baustellen befinden, die dann wieder umfahren werden müssen. Aber die Probleme mit Baustellen haben wir ja schon erläutert.

Parkplätze!

Hiervon gibt es in Berlin, zumindest in der Innenstadt, viel zu wenige. Und wenn es welche gibt, muss der Autofahrer tief in die Tasche greifen um parken zu dürfen. Zudem kann man schon einmal eine gewisse Zeit damit verbringen einen freien Parkplatz zu finden. Oftmals vergeblich, sodass man ziemlich weit weg vom eigentlichen Ziel parken muss und extrem viel Zeit durch die Suche sowie durch das Erreichen des eigentlichen Ziels verliert. Auch ein weiterer Grund der Parkplatzproblematik ist, dass Autofahrer so parken, als ob ihnen der ganze Parkplatz gehört. Oftmals parkt so ein Auto auf zwei Parkplätzen.

Ein weiterer Grund, welcher definitiv nicht außer Acht gelassen werden darf, sind die Radfahrer. Radfahrer möchten gerne als gleichwertige Straßenverkehrsteilnehmer wahrgenommen werden, was eigentlich auch kein Problem wäre, wenn diese sich nicht so extrem rücksichtslos verhalten würden. Auch wenn in Berlin bereits sehr viele Radwege geschaffen wurden, so fahren Radfahrer immer noch sehr gerne mitten auf der Straße. Nicht nur das dies strafbar ist, es ist auch sehr gefährlich. Ebenso wie bei manchen Autofahrern wird auch von Radfahrern selten angezeigt, wenn diese abbiegen wollen. Auch ein Schulterblick fehlt oft, sodass höchste Aufmerksamkeit vom Autofahrer gegeben sein muss um mit diesen nicht zu kollidieren. Radfahrer sind sehr rücksichtslos und denken, das Recht ist auf deren Seite. Aber zum Glück gibt es auch einige, die sehr Rücksichtsvoll sind. Man darf also nie alle über einen Kamm scheren.


Denkt man an typisches Berliner Essen, so wird man lange überlegen müssen und oftmals fallen einem nur die berühmte Currywurst mit oder ohne Darm ein. Kein Wunder, denn an vielen Ecken gibt es Imbisse, die sich auf diese Wurstspezialität spezialisiert haben. Man denke dabei an die bekanntesten, wie Konnopke oder aber Curry 36. Natürlich gibt es aber noch weitere Gerichte, die typisch für Berlin sind. Man muss dazu sagen, dass die Berliner Küche eher geprägt ist, durch die vielen Einwanderer aus Böhmen, Schlesien sowie Ostpreußen und Pommern. Die Berliner Küche ist aber auch angehaucht vom Brandenburgischen.

Typische Gerichte mit Fleisch

  • Eisbein mit Erbspüree
  • Kasseler mit Kraut
  • Leber – Berliner Art mit Stampfkartoffeln
  • Gänsebraten mit Grünkohl und Klößen
  • Buletten

Natürlich gibt es noch zahlreich andere Gerichte, aber wir belassen es bei diesen fünf Gerichten.

Backwaren

Geht man in Berlin in die Bäckerei, so muss man auf einiges achten. In Berlin heißen zum Bespiel Brötchen nicht Brötchen sondern werden liebevoll Schrippen genannt. Auch typisch für die Hauptstadt ist der Schusterjunge. Dies ist ein Brötchen aus Weizen- und auch Roggenmehl. Wer es etwas süßer mag, der kann ein Splitterbrötchen probieren. Noch süßer sind zum Beispiel Schweineohren, ein aus Blätterteig gefertigtes Fettgebäck. Natürlich dürfen in Berlin Pfannkuchen, auch bekannt als Berliner oder Krapfen, sowie die berühmten Spritzkuchen nicht fehlen.

In Bezug auf Getränke hat Berlin leider nicht so viel zu bieten. Natürlich kennt aber jeder das Berliner Weiße, welches man pur oder aber mit Schuss genießen kann. Neben dem typischen Schuss aus Himbeer- bzw. Waldmeistersirup gibt es inzwischen einige mehr, die sich jedoch nicht wirklich durchsetzen können und deshalb immer mal wieder variieren. Bekannt ist auch die typisch Berliner Bier Bowle oder die alkoholfreie Fassbrause.

Abschließend kann man sagen, dass die Berliner Küche eher aus herzhaften Gerichten besteht und in der heutigen Zeit eher als gewöhnungsbedürftig gilt. Jedoch kann so ein typisches Berliner Essen auch für manche eine Delikatesse darstellen. Man denke nur an die vielen Touristen, die tagein und tagaus sich in der Hauptstadt aufhalten und so manches Gericht so in dieser Art noch nie gesehen bzw. gegessen haben.


‹ previous posts
close
search
Neueste Kommentare
    Immobilienmakler Berlin
    Immoeinfach.de
    Klärwerkstraße 1A
    13597 Berlin
    +49 30 747526925

    Immowelt

    Immonet

    Immobilienscout24

    Hi, guest!

    settings

    menu