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Schutz gegen Wohnungseinbrüche in Berlin


Einbruchsschutz in Berlin

Über 12.000 Einbrüche gab es im vergangen Jahr allein in Berlin. Zwar bleibt es in 40 % der Fälle bei einem Einbruchsversuch, dennoch sind diese Zahlen beunruhigend. So bedeutet ein Einbruch in die eigene Wohnung nicht nur den Verlust von Wertgegenständen, sondern auch den Verlust des Gefühls der Sicherheit. Aus diesem Grund ist die beste Methode, das eigene Heim vor Einbrechern zu sichern. Doch wie sichert man die eigenen vier Wände am besten gegen ungewollte Besucher ab?

Die Berliner Polizei rät

Jeder Berliner der Hilfe bei der Einbruchssicherung benötigt, kann sich von der Berliner Polizei beraten lassen, wie sich die Wohnung am besten einbruchsicher gestalten lässt. Hierbei wird nach einem einfachen Mechanismus vorgegangen. Dieser zielt darauf ab, sämtliche Schwachpunkte und damit Ziele für Einbrecher ausfindig zu machen und zu beseitigen.

Die häufigsten Schwachpunkte sind vor allem Fenster und Türen, die oft bereits mit einem einfachen Hebel aufgebrochen werden können. Um diese effektiv abzusichern, ist es nicht notwendig Panzerglas und Stahltüren zu verbauen. Bereits günstigere Riegel und Hebelsicherungen verstärken diese Punkte ausreichend, um den Einbrecher dazu zu bringen von der Tat abzulassen. Selbst eine in der Wohnung zusätzlich abgeschlossene Tür, kann es Hindernis zu viel sein, welches den Diebstahl von Wertgegenständen verhindert.

Aber auch Banalitäten, wie das Leeren des Briefkastens oder das Blumengießen durch Nachbarn, Familie oder Freunde, während man im Urlaub ist, gehört zu Prophylaxe im Kampf gegen den Einbruch. Auch automatische Lichtuhren, die abends die Lichter anschalten, und dadurch den Eindruck vermitteln, die Wohnung sei belebt, helfen. Wichtig ist es, die Rollläden nicht herabzulassen, bevor man in den Urlaub fährt. Dies ist ein deutliches Zeichen für eine verlassene Wohnung und lädt Diebe geradezu ein.

Schutz mit moderner Technik

Eine modernere, aber auch etwas kostspieligere Alternative zur Einbruchsicherung sind sogenannte Smart-Home-Anlagen. Hierbei werden Fenster und Türen mit elektrischen Sensoren gesichert, die ein Signal an das eigene Smartphone senden, wenn jemand versucht gewaltsam einzudringen. Hierdurch erfährt man sofort, ob die Wohnung unversehrt ist oder, ob sich ein Einbrecher zu schaffen macht. Sobald man einen Einbrecher vermutet, kann man einen privaten Sicherheitsdienst oder die Polizei verständigen.

Die Berliner Polizei selbst jedoch rät von diesen Anlagen ab. Häufig seien gerade günstigere Modelle zu empfindlich und geben oft Fehlalarme. Sollte in einem solchen Fall die Polizei verständigt werden, sei es durch Nachbarn oder einen selbst, muss der Alarmanlagenbesitzer die Kosten tragen. Die Hersteller selbst geben dazu an, dass es vor allem um das Gefühl der Sicherheit gehe, dass durch diese Anlagen vermittelt werde. Gerade da nicht die Polizei direkt, sondern der Nutzer per Smartphone verständigt werde, steht diesem frei die Polizei zu benachrichtigen.

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